Was Bonn in die Klemme bringt und wo die Stadt im Vergleich mit den 22 anderen kreisfreien Städten in NRW wirklich teurer ist. Alle Zahlen stammen aus amtlichen Abschlüssen, Plänen und Prüfberichten.
Jahresergebnis 2026 nach Prognose der Stadt. Am 7. September verhängte der Kämmerer eine Haushaltssperre.2
2026 · Prognose
111 Mio. €
Zinsaufwand 2029, mehr als doppelt so viel wie 2024 (51 Mio. €)3
2029 Plan · 2024 Ist
01 · Einnahmen und Ausgaben
Die Einnahmen wachsen. Die Ausgaben wachsen mit.
Seit 2013 sind die Steuern um 74 % gestiegen (bis 2024, Ist), auch durch höhere Hebesätze.4 Die ordentlichen Aufwendungen wuchsen fast im gleichen Tempo. „Ordentlich“ meint den laufenden Betrieb ohne Zinsen und Sonderposten.
Summe aller Jahre 2013–2024. Der Betrieb trug sich fast selbst. Ins Minus drückten die Zinsen. Gemildert wurde das durch eine Buchungshilfe für Corona- und Kriegslasten, hinter der kein Geld steht.
Ohne die Buchungshilfe hätte das Minus über zwölf Jahre bei rund 366 Mio. € gelegen. Diese Hilfe wird ab 2026 wieder ausgebucht.7
Mio. € · Ist · Summe 2013–2024 · eigene AdditionJahresabschlüsse 2014–2025, Zeilen 18–268
03 · Die Wende
Seit 2025 kippt auch der laufende Betrieb
Je Jahr zwei Balken: links das ordentliche Ergebnis, rechts die Zinsen. Bis 2024 schwankte der Betrieb um null. Ab 2025 rutscht er klar ins Minus, und die Zinsen wachsen obendrauf.
Ordentliches Ergebnis, PlusOrdentliches Ergebnis, MinusZinsen und FinanzaufwandPlan
Für 2026 erwartet die Stadt −167,5 Mio. € statt der geplanten −123 Mio. €. Fast der ganze Rückschlag kommt aus höheren laufenden Aufwendungen, nicht aus den Zinsen.2
Mio. € · Ist 2013–2024 · Entwurf 2025 · Plan 2026–2029 · nie addiertJahresabschlüsse · Haushaltsplan 2025/2026 · Quartalsbericht II/2026
04 · Was wächst
Soziales, Jugendhilfe, Landschaftsumlage: +75 Mio. € in vier Jahren
Die Prüfbehörde gpaNRW fasst drei Posten zusammen, die Bonn nur eingeschränkt steuern kann. Gemeint ist der Netto-Zuschuss für soziale Leistungen und für die Kinder- und Jugendhilfe. Dazu kommt die Umlage an den Landschaftsverband Rheinland, der etwa die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung trägt.9
Kinder-, Jugend- und FamilienhilfeSoziale LeistungenLandschaftsumlage
Von 2019 bis 2023 kamen 75 Mio. € dazu (Ist). Bis 2029 sind weitere 127 Mio. € eingeplant. Am stärksten wächst die Jugendhilfe.
Mio. € netto · 2019–2023 Ist · 2029 Plan (blasser)gpaNRW, Prüfbericht Bonn 2024/2025, Tabelle 5, S. 83
05 · Die Zinswelle
Was Bonn an Zinsen bucht, pro Tag
≈ 140.000 €
je Tag 2024
51,2 Mio. € ÷ 366 Tage · Ist
≈ 304.000 €
je Tag 2029
111,0 Mio. € ÷ 365 Tage · Plan
1,67 Mrd. €
geplante Liquiditätskredite 2029, nach 0,78 Mrd. € 2024
Die Zinsen steigen, weil neue Kredite dazukommen und alte teurer werden. Die Übernahme von 225 Mio. € Altschulden durch das Land (2026) ist im Plan noch nicht enthalten.11
Mio. € · Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen · Tageswerte eigene RechnungJahresabschlüsse · Haushaltsplan 2025/2026 (Planstand vor Altschuldenentlastung)
06 · Bonn gegen 22 Städte
Teurer in einzelnen Fällen, nicht flächendeckend
Die gpaNRW vergleicht bei jeder Prüfung dieselben Kennzahlen für alle kreisfreien Städte in NRW. Der Punkt zeigt Bonn, der Strich die Stadt in der Mitte (Median), der graue Balken die mittlere Hälfte aller Städte.
teurer als Mediangünstiger als MedianEinnahmenmittlere Hälfte
Teuer ist Bonn vor allem bei den Fallkosten der Jugendhilfe. Bei den Fallzahlen, der IT und dem Anteil der Transfers liegt Bonn unter dem Median.
Ältere Prüfungen 2014 und 2019 (Vergleichsjahre 2011–2018)Alle Werte als Tabelle
Bonn ÷ Median · logarithmische Achse · Ist der VergleichsjahregpaNRW, Prüfberichte Bonn 2024/2025, 2019, 201412
07 · Der größte Ausreißer
Schulbegleitung kostet in Bonn je Fall rund doppelt so viel
Kinder mit seelischer Behinderung können eine Begleitung im Unterricht bekommen (Eingliederungshilfe, § 35a SGB VIII). Bezahlt wird das aus der Jugendhilfe.
≈ 12,8 Mio. €
Mehraufwand 2022 gegenüber einer Stadt mit Median-Fallkosten
gpaNRW-Rechnung · 409 Fälle · S. 262
2×
so viele Schulbegleitungs-Fälle je 1.000 junge Einwohner (5,97 zu 2,89)
2022 · S. 262
2025/26
Der Rat hat das bisherige „Bonner Poolmodell“ abgelöst
Ob das neue Modell billiger ist, zeigen die Daten noch nicht. Die gpaNRW empfiehlt einen festen Finanzrahmen.
€ je Fall · Ist · Höchstwert von 20 bzw. 19 Städten mit DatengpaNRW, Prüfbericht Bonn 2024/2025, S. 261–265
08 · Das Muster
Wenige Fälle, teure Fälle
In der Hilfe zur Erziehung hat Bonn weniger Fälle als die meisten Städte, aber die höchsten Kosten je Fall. Unterm Strich liegt die Belastung je jungem Einwohner knapp über dem Median.
Der Hebel liegt bei den Preisen und der Steuerung einzelner Hilfearten, weniger bei der Zahl der Hilfen. Für 2022 nennt die gpaNRW den Fehlbetrag „hoch“, er stieg seit 2019 um 49 %.14
Bonn in % zum Median · Ist 2022/2023gpaNRW, Prüfbericht Bonn 2024/2025, S. 228–235, 259
09 · Schulden
8.024 € je Einwohner, doppelt so viel wie in Köln
Liquiditätskredite („Dispo“)Investitionskredite
Platz 1
Investitionskredite je Einwohner: 3.955 € gegenüber 1.743 € im Median (2023)
€ je Einwohner · Kernhaushalte · 31.12.2025 · IstIT.NRW, Schulden der kommunalen Kernhaushalte16
10 · Planung
Geplant, aber nicht gebaut
Welcher Anteil der verfügbaren Investitionsmittel tatsächlich abfloss.
BonnMedian kreisfreie Städte
2023 floss nur ein Viertel ab. Aus Vorjahren kamen 950 € je Einwohner an übertragenen Mitteln hinzu, nur eine Stadt hatte mehr (Median 371 €). Die gpaNRW fordert eine „realitätsnähere“ Planung.
Jugend und Soziales: über ein Drittel des Zuschusses
Netto-Zuschuss je Einwohner nach Aufgabe, nachdem Leistungen zwischen den Ämtern (etwa für Gebäude) verrechnet sind. Bonn allein, ohne Vergleichsstädte.
Das Theater allein kostet rund 120 € je Einwohner (2025, Entwurf). Einen amtlichen Städtevergleich dafür gibt es nicht.17
Werte als Tabelle (vor und nach Verrechnung)
€ je Einwohner · 2024 Ist · 340.226 EW (Melderegister) · eigene RechnungJahresabschluss 2024 Teil 2, Teilergebnisrechnungen Zeile 2918
12 · Faktencheck
Ist Bonn überall 30 bis 100 % teurer?
✓ bestätigt · ≈ teils · ? nicht prüfbar · ✗ nicht belegtBelege in den Karten und Fußnoten
Was diese Zahlen nicht sagen
Preis ist nicht SummeKennzahlen „je Fall“ zeigen Preise. Weniger Fälle können hohe Preise ausgleichen.
Alte VergleicheParks und Schulen hat die gpaNRW zuletzt mit Daten von 2011 verglichen, Kultur mit 2012, das Theater nie einzeln.
Status getrenntIst, Entwurf, Plan und Prognose sind gekennzeichnet und werden nie addiert.
NominalAlle Euro-Werte sind nicht inflationsbereinigt. Ein Teil des Wachstums ist Preissteigerung.
KernhaushaltStadtwerke, Busverkehr und Konzern sind nicht enthalten, außer wo IT.NRW Teile mitzählt.
Keine ZweckbindungKeine Steuer gehört einer bestimmten Aufgabe. „Netto“ heißt: aus dem allgemeinen Topf.
Offene Fragen, etwa die Kosten des neuen Schulbegleitungsmodells oder die Theaterzuschüsse vergleichbarer Städte, beantworten das Amt für Kinder, Jugend und Familie bzw. das Kulturamt. Nach dem Informationsfreiheitsgesetz NRW besteht ein Anspruch auf Auskunft.
Fußnoten
Steuern und ähnliche Abgaben 883,84 Mio. € (2025, Entwurf; Jahresabschluss 2025 Entwurf Teil 1, PDF-S. 9). Höchster Wert der Reihe 2013–2025, nominal. Steuereinnahmekraft 2023: 1.837 € je Einwohner, Median der kreisfreien Städte 1.487 € (gpaNRW 2024/25, S. 39).
Haushaltssperre: Pressemitteilung der Stadt Bonn vom 07.09.2026. Prognose −167,5 Mio. € (gerundet), Plan −123,5 Mio. €. Laut Quartalsbericht II/2026 (S. 5) liegt der ordentliche Aufwand 99,2 Mio. € über Plan, die ordentlichen Erträge 21,3 Mio. € darüber. Angenommen sind 70,0 Mio. € Mittelübertragung nach 2027. Die pauschale Sparvorgabe (globaler Minderaufwand) von 37,5 Mio. € entfällt. Das Finanzergebnis ist 1,3 Mio. € besser als geplant. Alles Prognose, gerundet.
Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen: 51,15 Mio. € (2024, Ist), 110,96 Mio. € (2029, mittelfristige Planung; Haushaltsplan 2025/2026, Gesamtergebnisplan). Die gpaNRW zitiert für 2029 andere Planstände (122–124 Mio. €). Seit 2020 enthalten die Zinsen auch Kredite, die an die Stadtwerke weitergereicht und von diesen erstattet werden.
Gewerbesteuer-Hebesatz 2024 von 490 auf 537 % erhöht; nur zwei kreisfreie Städte liegen höher. Grundsteuer B 2015 von 530 auf 680 % (gpaNRW 2024/25, S. 49–50). Wachstum 2013→2024, Ist: Steuern +73,9 %, ordentliche Erträge +79,1 %, ordentliche Aufwendungen +73,8 %. Einwohner 2014→2024 +6,3 % (Melderegister; 2013 liegt nicht vor).
Überschüsse gab es 2017, 2018, 2021 und 2023. Die Ausgleichsrücklage lag Ende 2024 bei 163,2 Mio. € (Ist). Laut Plan ist sie Ende 2027 aufgebraucht (Eigenkapitalspiegel, Haushaltsplan 2025/2026). Insolvent kann eine Gemeinde nicht werden (§ 128 Abs. 2 GO NRW). „Pleite“ bedeutet hier: Der Haushalt ist nicht mehr ausgeglichen, und die Rücklagen schrumpfen.
Ist 2013–2023 stammen aus der Spalte „Ergebnis des Vorjahres“ der Gesamtergebnisrechnung im Abschluss des Folgejahres (Zeilen 1, 10, 17). Gegen die Ist-Spalten der Abschlüsse selbst geprüft, ohne Abweichung. Ist 2024 und Entwurf 2025: Jahresabschluss 2025 Entwurf Teil 1, PDF-S. 9–10.
Außerordentliche Erträge 2013–2024: 160,24 Mio. €, davon 157,85 Mio. € Bilanzierungshilfe nach dem NKF-CUIG (Isolierung von Corona- und Ukraine-Lasten 2021–2023). Ergebnis der laufenden Verwaltungstätigkeit (Zeile 22) 2013–2024: −365,55 Mio. €. Die Summe hängt vom Startjahr ab: Für 2015–2024 liegt das ordentliche Ergebnis bei +120 Mio. €.
Zeile 18 ordentliches Ergebnis −42,22 · Zeile 19 Finanzerträge +65,57 · Zeile 20 Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen −388,89 · Zeile 25 außerordentliches Ergebnis +160,24 · Zeile 26 Jahresergebnis −205,31 (Mio. €, Ist). Zusätzlich wurden 55,03 Mio. € direkt mit der allgemeinen Rücklage verrechnet; sie stehen nicht im Jahresergebnis. Aufwand ist Ergebnisrechnung, keine Zahlung.
gpaNRW, Prüfbericht 2024/2025, Tabelle 5 (S. 83) und S. 50. Enthalten sind die Teilergebnisse der Produktbereiche Soziale Leistungen sowie Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, dazu die Landschaftsumlage. Die Summen sind in der Quelle gerundet. Laut gpaNRW kann die Stadt diese Posten nur eingeschränkt beeinflussen.
Kreditplanung laut Vorbericht zum Haushalt 2025/2026, Grafikwerte. Der Geltungsbereich umfasst den Kernhaushalt einschließlich Städtischem Gebäudemanagement (SGB) und Seniorenzentren (SZB). Deshalb nicht mit Kernhaushaltswerten verketten. 2024 vorläufig. Investitionskredite laut Plan von 1,55 auf 2,53 Mrd. €.
Altschuldenentlastungsgesetz NRW: Bescheid vom 23.12.2025, Schuldübernahme von 225.247.749,82 € im 1. Quartal 2026 (Jahresabschluss 2025 Entwurf Teil 1, PDF-S. 44). Je Einwohner ≈ 697 € (eigene Rechnung, 323.245 EW laut IT.NRW, 30.06.2025). Das senkt Kredite und Zinsaufwand ab 2026. Der Zinsplan wurde vorher aufgestellt.
Vergleichsgruppe: alle 23 kreisfreien Städte in NRW. Je Kennzahl liegen 15–23 Werte vor; „Höchstwert“ bezieht sich auf diese. Einzelne Werte stammen aus beschrifteten Diagrammen der Berichte (in der Tabelle markiert, Stichproben gegen die Seiten geprüft). Neuere Werte ersetzen ältere: Junge Volljährige (§ 41) lagen 2017 bei +51 %, 2022 nur noch bei +2,5 % (S. 268). Ambulante Hilfen je Fall (2022: +111 %) sind nicht gezeigt, weil sie die Schulbegleitung enthalten. Auswahl: kostenrelevante Kennzahlen mit vollständiger Verteilung aus Finanzen, Jugendhilfe, IT und Soziales.
Als Ursache nennt die gpaNRW „extrem hohe Aufwendungen“ und hohe Fallzahlen bei den Integrationshilfen (Feststellung F9, S. 261). Das Poolmodell (seit 2017) beschreibt sie und empfiehlt seinen Umbau. Teuer waren Integrationshilfen in Bonn schon früher: Die Eingliederungshilfe nach SGB XII je Einwohner lag 2012 beim 2,8-fachen Median (gpaNRW 2014, S. 146). 2023 kostete ein Fall 57.060 € (Median 28.595 €, +100 %). Laut Stellungnahme der Stadt (2026) wird ein Fach- und Finanzcontrolling umgesetzt.
Fehlbetrag Hilfe zur Erziehung je Einwohner unter 21: 2019 862 €; 2022 1.266 € (= 3. Viertelwert, Median 1.170 €); 2023 1.288 € (Median 1.264 €). Heimerziehung (§ 34) je Fall 2022: 90.021 €, Höchstwert, bei zugleich niedriger Falldichte (S. 228–229, 259).
Laut gpaNRW gibt es zwei Einschränkungen. Die Kredite des Städtischen Gebäudemanagements stecken im Kernhaushalt (S. 55). Außerdem werden Darlehen an die Stadtwerke weitergereicht (S. 72). Bei den gesamten Verbindlichkeiten je Einwohner liegt Bonn im oberen Viertel, nicht auf Platz 1 (6.745 € gegenüber einem Median von 4.535 €).
IT.NRW-Statistik, nicht konsolidiert, Einwohner auf Zensusbasis. Bonns Wert enthält 75,3 Mio. € Investitionskredite des SGB und 155,5 Mio. € Zwischenfinanzierung bei den Liquiditätskrediten. In den Investitionskrediten stecken rund 228,5 Mio. € an die Stadtwerke weitergereichte Kredite, denen Forderungen gegenüberstehen (2025, Entwurf). Der NRW-Wert umfasst alle Gemeinden einschließlich der kreisangehörigen. Er ist kein Durchschnitt der gezeigten Städte, und deren Auswahl ist nicht repräsentativ.
Theater: Ergebnis nach interner Verrechnung −40,93 Mio. € (2025, Entwurf; Jahresabschluss 2025 Entwurf Teil 2, S. 493–494 = PDF-S. 314–315). Geteilt durch 342.152 EW (Melderegister 31.12.2025) ergibt das 119,6 €. In der Prüfung 2014 hatte Kultur und Wissenschaft insgesamt das höchste Defizit je Einwohner von 18 Städten (2012: 183,51 €, Median 92,90 €; S. 40). Theaterkürzungen hielt die gpaNRW damals für „zwingend notwendig“ (S. 27).
Zeile 29 „Ergebnis nach Berücksichtigung der internen Leistungsbeziehungen“ je Produktbereich, einschließlich der Finanz- und Sonderposten des Bereichs. Vor der Verrechnung wirkt die Innere Verwaltung mit 730 € viel größer und die Schulen mit 88 € viel kleiner. Auch danach bleiben 63,4 Mio. € Gebäudekosten in der Inneren Verwaltung, die Schulen sind also eher noch unterschätzt. Nicht gezeigt ist die Allgemeine Finanzwirtschaft mit Steuern, Schlüsselzuweisungen, Zinsen und Landschaftsumlage.
Einwohner (Melderegister), Aufgabenwerte und Datensammlung: unabhängiges Projekt Was kostet Bonn?, Datenstand 29.09.2026
Methode. Alle Rechnungen laufen per Skript mit ungerundeten Werten. Vor der Veröffentlichung haben drei unabhängige Prüfdurchgänge die Befunde gegen die Originalseiten gegengelesen; die Korrekturen sind eingearbeitet. Pro-Kopf-Werte von IT.NRW und gpaNRW sind unverändert übernommen. Eigene Pro-Kopf-Werte nutzen das Bonner Melderegister desselben Jahres.