+ Zahl + Kennzahlen + Grafik + Einordnung + Hebel + Faktencheck + Teaser + Werkzeug + Position Zahl aus dem Register einfügen 13,6 % · der verfügbaren Mittel für Baumaßnahmen flossen tatsächlich 77 % → 25 % · So viel der Investitionsmittel floss 2014–2018 im Schnitt ab 731 Mio. € · Kanäle und Kläranlagen, der größte Einzelposten der Infrastr 170+ Mio. € · Schaden pro Jahr durch Umwege und Zeitverluste, so ein Model 225 Mio. € · übernimmt das Land im ersten Quartal 2026 von Bonns Dispo, r 5,15 Mrd. € · Anlagevermögen der Kernverwaltung, alles, was die Stadt lang rund 4 Mio. € · kosteten die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz 1,88 Mrd. € · laufende Aufwendungen aller 17 Aufgabenbereiche, ohne Zinsen 163 Mio. € · Ausgleichsrücklage, das Sparbuch der Stadt für schlechte Jah 139,7 Mio. € · offene Bestellungen für neue Bahnen Ende 2025 295 Tage · dauerte eine Baugenehmigung im normalen Verfahren. Typisch w Platz 1 · Investitionskredite pro Kopf unter 22 kreisfreien Städten mi +130 Mio. € · Die 63 Projekte kosten nach heutiger Prognose 1,23 Mrd. € st 19 von 63 · Projekten liegen über Budget, nur eins darunter. Ebenso viel 105 · Quartale Verspätung kommen zusammen, gut 26 Jahre 225,8 Mio. € · sind für die Sanierung der Beethovenhalle seit 2014 investiv 59,8 Mio. € · Kosten der Sanierung laut Ratsbeschluss von 2015, fertig sei 4,2 Mio. € · Zuschuss für den Betrieb allein im ersten Halbjahr 2026, vor × 3,85 · so teuer wie beschlossen (230,3 ÷ 59,8) 3,47 Mio. € · Zuschussbedarf, den der Plan für die Beethovenhalle im erste 230,3 Mio. € · Gesamtkostenrahmen der Sanierung, davon bis Mitte 2026 schon 7,5 Jahre · später fertig als geplant, Dezember 2025 statt Sommer 2018 19 % · der befragten Betriebe lehnen inzwischen Aufträge auf der an 92 % · von 1.160 befragten Betrieben sind von der Sperrung betroffe 12.997 · Tempoverstöße an einer einzigen Messstelle, Königswinterer S 13,1 Mio. € · Ergebnis der Bonn-Netz GmbH vor Ertragsteuern, fast vollstän 209 Mio. € · Umsatzerlöse der Bonn-Netz GmbH, die die Strom- und Gasleitu 2035 · soll die Busflotte komplett elektrisch fahren 214 · Linienbusse auf 50 Linien, dazu rund 100 Bahnen 10 % · seiner Ausgaben trägt der Verein nach eigener Angabe selbst 995.539 € · Förderung der Stadt für den Anonymen Krankenschein Bonn, für 50.000 € · zusätzlich eingeplante Fördermittel 2026, vom Finanzausschus 8,7 Jahre · reichte das CO₂-Budget aus dem Klimaplan rechnerisch, wenn d 840 Mio. € · Liquiditätskredite, Bonns Dispo für laufende Ausgaben 8,8 % · der Bonner Linienbusse fuhren batterieelektrisch, Platz 30 u 7,9 % · E-Bus-Anteil mit den Angaben der Stadtwerke, 17 E-Busse gete 6,46 Mio. € · Bundesförderung höchstens für die 30 E-Busse, 80 % der Mehrk 40,7 % · der geplanten Bus-Neukäufe sind Verbrenner, einschließlich M 11 · weitere E-Busse bestellt, Lieferung Anfang 2027 30 · weitere E-Busse bis 2028, 25 Solo- und 5 Gelenkbusse, mit Bu 17 · E-Busse im Bestand, davon 3 Gelenkbusse 1,1 Mrd. € · Eigenkapital, der rechnerische Rest aus Vermögen minus Schul 342.152 · Einwohnerinnen und Einwohner mit Hauptwohnsitz ≈ −1 % · pro Jahr hat Bonn seit 1990 im Schnitt geschafft −7 % · des Niveaus von 2022 müssten jedes Jahr wegfallen, um das Zi 34,7 Mio. € · Energiegewinn der Stadtwerke, der Bonn zustand 46 Mio. € · Gewinn führte die EnW an die Stadtwerke Bonn GmbH ab. Von do 439 Mio. € · Materialaufwand der EnW, vor allem der Einkauf von Energie u 51 Mio. € · Ergebnis der EnW vor Ertragsteuern 553 Mio. € · Umsatzerlöse der Energie- und Wasserversorgung (EnW) mit Str 404 Mio. € · Investitionsmittel wurden Ende 2024 ins Folgejahr geschoben, 1,99 % · des Stroms werden im Stadtgebiet erneuerbar erzeugt, der nie ~30 Min. · statt 5 bis 8 Minuten von Lengsdorf nach Schwarzrheindorf, w 18–27 Min. · statt 6–8 Minuten von der Oxfordstraße zur Kennedybrücke, di ±0 · auf der Vergleichsstrecke Kaiser-Karl-Ring. Die Messung ist −23,53 € · Fehlbetrag pro Kopf und Monat, wenn man den Abschluss 2025 a 62 % · aller investiven Auszahlungen waren Finanzanlagen, nur 32 % 49 % · waren es im Schnitt der Jahre 2013–2024 5,57 € · kostete die Pflege von Friedhofsgrün und -wegen pro m², das 313 Mio. € · Gewerbesteuer, 71 Mio. € mehr als im Jahr davor 41 % · aller Steuern kommen 2026 aus der Gewerbesteuer 537 % · Gewerbesteuer-Hebesatz. Nur zwei kreisfreie Städte in NRW ve 680 Mio. € · Wert der städtischen Grünflächen in der Bilanz 680 % · Grundsteuer-B-Hebesatz, unter dem aufkommensneutralen Satz v 99,9 % · der Bonnerinnen und Bonner haben eine Haltestelle in Reichwe 792 % · Gewerbesteuer wären nötig, um das erwartete Defizit 2026 all 1.901 % · Grundsteuer B wären es alternativ, fast das Dreifache von he 0,66 Mio. € · bringt ein Punkt mehr Gewerbesteuer-Hebesatz, ein Punkt Grun 239 % · Investitionsquote laut Stadt, Investitionen im Verhältnis zu −96,6 Mio. € · Jahresergebnis 2025, also Erträge minus Aufwendungen einschl −123,5 Mio. € · Jahresergebnis 2026 laut Haushaltsplan, und das galt schon a −167,5 Mio. € · Erwartetes Jahresergebnis 2026 nach dem Quartalsbericht II 372 Mio. € · plant Bonn für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe ein, der g 227,3 Mio. € · pro Jahr wären nötig, um die städtischen Gebäude bis 2035 zu 73,7 Mio. € · flossen bisher im Schnitt pro Jahr in Bauunterhaltung und Er 1,7 Mrd. € · Lücke bis 2035 zusammen (Spanne 0,8–2,6 Mrd. €) 154 Mio. € · fehlen pro Jahr. Nötig wäre gut das Dreifache des bisherigen 451 € · pro Einwohner und Jahr wäre die Lücke 184 € · Kultur-Defizit pro Einwohner, Höchstwert von 18 Städten. Typ 214 € · kostet Kultur jede Bonnerin und jeden Bonner netto im Jahr, 8,48 Mio. € · Geld auf Konten und in Kassen, bevor fällige Zahlungen abgez 995,3 Mio. € · Liquiditätskredite laut Schuldenbericht, einschließlich 155 4 Mio. € · Auszahlungen für Baumaßnahmen am Melbbad im Haushaltsplan 20 bis zu 1,43 Mio. € · pro Jahr für Personal und Betrieb eines wieder geöffneten Ba 10,7 Mio. € · Budget für das Melbbad im Sportbericht des Gebäudemanagement 11,02 Mio. € · Gesamtbetrag für das Melbbad im Haushaltsplan, bereitgestell 57.500 € · plant die Stadt pro Jahr für das geschlossene Bad ein, vor a 10.313 € · tatsächlich für Baumaßnahmen gezahlt, der einzige belegte Is 23,9 Mio. € · Kostenberechnung des Generalplaners nach DIN 276, noch ohne 29,1 Mio. € · würde die Wiedereröffnung des Melbbads kosten, mit Zuschlag 54 · Mildhybrid-Busse, die die Umwelthilfe als Verbrenner zählt 0,37 Mio. € · Drittmittel warb die Musikschule ein, geplant waren 0,07 Mio 2,24 Mio. € · Gebühren (öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte) der Musik 6,36 Mio. € · Personalaufwand der Musikschule, der Großteil ihrer Aufwendu 2.150 · Jahreswochenstunden Unterricht an der Musikschule, 2024 ware 1.221 · Menschen warteten 2024 auf einen Platz an der Musikschule 1.559 · Menschen warteten auf einen Platz an der Musikschule, geplan 600 · Wartende plant die Stadt für die Musikschule ein, 2025 wie 2 5,19 Mio. € · schoss die Stadt der Musikschule zu, nach interner Verrechnu 3,14 Mio. € · Gewinn führte die MVA an ihre Muttergesellschaft im Stadtwer 47,8 Mio. € · Betriebskosten der MVA, davon 27,7 Mio. € Material und 8,7 M 3,35 Mio. € · Ergebnis der MVA vor Ertragsteuern 51 Mio. € · betriebliche Erträge der Müllverwertungsanlage Bonn, fast al 54,4 Mio. € · zahlten Kernhaushalt, Gebäudemanagement und Seniorenzentren fast 59 Jahre · alt war die Brücke, freigegeben im Juni 1967 bis 40 % · des Stahls in den Betonträgern war an Stellen weggerostet 1 von 8 · Spanngliedern in einem Feld trug gar nicht mehr ≈ 1,2 Mio. € · kosteten kostenloser Nahverkehr und Park-and-Ride-Shuttle gr 35,5 Mio. € · kostete der Nahverkehr den städtischen Haushalt, rund 104 € −52 Mio. € · Ordentliches Ergebnis 2025, also schon vor Zinsen und Finanz 137.723 · Parkverstöße erfasste die Stadt, eingetragene Bußgelder 3,9 91 % · des gesamten Eigenkapitals der Stadt entsprechen die Pension 2.670 € · pro Einwohner stehen rechnerisch für künftige Pensionen in d über 50 % · des Betrags gehören seit 2024 zu Menschen, die schon im Ruhe 913 Mio. € · Rückstellungen für künftige Pensionen, fast so viel wie das +65 % · Personalaufwand 2013 → 2024, im Schnitt +4,6 % pro Jahr. Die 447 Mio. € · Personalaufwand der Kernverwaltung, dazu 49 Mio. € Versorgun 441 Mio. € · Personalaufwendungen, dazu 48,6 Mio. € für Pensionen 22,85 % · Anteil Personal am Aufwand in der Abgrenzung der Prüfer. Typ +0,9 % · mehr Planstellen 2023 → 2026. Die Kosten steigen vor allem ü 91,4 % · der Kosten der Notfallrettung deckten die Gebühren. Beim Not 42.980 · Rettungsdiensteinsätze, dazu 27.856 Krankentransporte und 11 37,1 Mio. € · ordentliche Erträge des Rettungsdienstes, davon 36,0 Mio. € 5,22 Mio. € · interne Aufwendungen, also Leistungen anderer städtischer St 5,56 Mio. € · geplanter Zuschussbedarf des Rettungsdienstes −0,2 Mio. € · Ergebnis des Rettungsdienstes vor interner Verrechnung. Ertr 5,42 Mio. € · kostete der Rettungsdienst den übrigen Haushalt, nach intern rund 9 Mio. € · bleiben im Sparbuch, wenn man die Fehlbeträge 2024 und 2025 3,38 Mrd. € · Sachanlagen wie Straßen, Kanäle, Grundstücke und Gebäude, Bu 188 Mio. € · Schlüsselzuweisungen vom Land, nach 216 Mio. € im Jahr 2024 2× · so viele Fälle pro 1.000 junge Einwohner wie die typische St 57.060 € · kostete ein Fall Schulbegleitung im Jahr. Die typische Stadt 28 Mio. € · für alle 552 Fälle nach § 35a im Jahr 2023, 2022 waren es 24 12,8 Mio. € · zahlte Bonn bei 409 Fällen mehr als eine Stadt mit typischen 2.240 Mio. € · Schulden des Kernhaushalts, Liquiditäts- und Investitionskre 2.519 Mio. € · Schulden des Kernhaushalts, Liquiditäts- und Investitionskre 2,25× · so viel wie der NRW-Wert, fast doppelt so viel wie Köln (4.0 8.024 € · Schulden je Einwohnerin und Einwohner im Kernhaushalt. NRW-S 2.615 Mio. € · Kredite von Kernhaushalt, Gebäudemanagement und Seniorenzent 1,31 Mio. € · stehen für Schulen in der Bilanz der Kernverwaltung. Fast al −7,66 Mio. € · Jahresfehlbetrag, den das Gebäudemanagement erwartet, so vie 59,3 Mio. € · investierte das Gebäudemanagement bis Ende Juni in Maßnahmen 20,2 Mio. € · Zinsen des Gebäudemanagements, Plan und Prognose gleich 133,9 Mio. € · Betriebskostenzuschuss der Stadt an ihr Gebäudemanagement, T 438 Mio. € · Netto-Kosten für Soziales, Jugendhilfe und Landschaftsumlage 565 Mio. € · Netto-Kosten für Soziales, Jugendhilfe und Landschaftsumlage 56 % · aller Mehrkosten im Bauprogramm entfallen auf die Stadthalle 1 Mio. € · stehen im Haushalt 2026 für die Stadthalle bereit (2025 ware 137,9 Mio. € · Prognose für die Stadthalle Bad Godesberg statt 65 Mio. € be 44,7 % · Anteil der Steuern an den Erträgen. Typisch 33,9 % +24 % · Steuerkraft pro Kopf über der typischen kreisfreien Stadt (1 −26 % · Buchwert des Straßennetzes 2013 → 2024, von 558 auf 414 Mio. 36 % · des Wertverlusts wurden ersetzt. In keinem einzigen Jahr war 0,37 € · pro m² gab Bonn für die Unterhaltung der Straßen aus. Richtw 13,6 % · aller Bonner Baukredite sind an die Stadtwerke weitergereich 344 Mio. € · neue Darlehen an die Stadtwerke plant der Haushalt für 2025 228,5 Mio. € · Kredite, die die Stadt aufgenommen und an die Stadtwerke wei 181.845 · Geschwindigkeitsverstöße erfasste die Stadt, eingetragene Bu 40,9 Mio. € · kostete das Theater den Haushalt nach Verrechnung aller inte 819 Mio. € · Transferaufwendungen wie Sozialleistungen, Zuschüsse und Uml 950 € · nicht ausgegebene Investitionsmittel pro Kopf wurden übertra 515 · Stellen waren unbesetzt, 5.518,5 von 6.033,5 geplanten waren 531 Mio. € · Anteile an verbundenen Unternehmen wie Stadtwerken, VEBOWAG, 37,8 Mio. € · Rest-Minus im Verkehr, das der Konzern nach allen Zuschüssen rund 2,5 Mio. € · brachte die Verkehrsüberwachung nach Abzug ihrer eigenen Kos 80 Mio. € · Deckel für das Verkehrs-Minus ab 2029. Ohne Deckel wären run 0,29 Mio. € · Zuschussbedarf des WorldCCBonn im ersten Halbjahr, geplant w 51 Mio. € · Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 56,8 Mio. € · Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen, mehr als das ganze T 111 Mio. € · Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen laut Planung, mehr al 140.000 € · Zinsen pro Tag 304.000 € · Zinsen pro Tag, so steht es im Plan
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