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Nordbrücke
Wer zahlt für die gesperrte Brücke? Vollsperrung seit Juni 2026, Neubau bis Ende 2028.
Stand der Dinge · 4. Oktober 2026
Das Straßennetz hat −26 % an Buchwert verloren; ersetzt wurden nur 36 % des Wertverlusts.
Gleichzeitig bleibt geplantes Geld liegen: 2024 flossen nur 13,6 % der verfügbaren Baumittel ab, 404 Mio. € wanderten ins Folgejahr.
Seit dem 3. Juni 2026 ist die Nordbrücke voll gesperrt. Abriss und Neubau zahlt der Bund; die Notmaßnahmen hat Bonn bezahlt (≈ 1,2 Mio. €).
Wichtige Zahlen
der befragten Betriebe lehnen inzwischen Aufträge auf der anderen Rheinseite ab
statt 6–8 Minuten von der Oxfordstraße zur Kennedybrücke, dienstags bis donnerstags um 17 Uhr
Spanngliedern in einem Feld trug gar nicht mehr
Schaden pro Jahr durch Umwege und Zeitverluste, so ein Modell des ADAC, erstellt vor der Sperrung
von 1.160 befragten Betrieben sind von der Sperrung betroffen
statt 5 bis 8 Minuten von Lengsdorf nach Schwarzrheindorf, werktags um 17 Uhr, 7 Kilometer
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Faktenchecks
Die Nordbrücke treibt Bonn in die Pleite.
Stimmt so nichtAbriss und Neubau zahlt der Bund. Bonn trägt die Kosten der Notmaßnahmen, etwa für den kostenlosen Nahverkehr im Juni. Das sind ≈ 1,2 Mio. €.
Teuer wird die Sperrung für die Wirtschaft und für deine Zeit. Langfristig kann sie auch die Gewerbesteuer treffen. Mehr in Die Nordbrücke.
Geprüft am 04.10.2026Faktencheck mit Quellen →